Wiederaufforstung im peruanischen Amazonas

Ökologisches Projekt

Calle José Antonio 125
La Molina, Lima 12
Peru

Kurzbeschreibung des Projekts: Wir, die Waldorfschule Lima (Lima Peru) übernehmen seit 2014 die  großes Engagement  das Wiederaufforstungsprojekt in unserem peruanischen Amazonasgebiet durchzuführen.

Dieses Projekt, das wir als institutionelles Projekt annehmen, führen wir mit unseren 9. Klassen (Alter: 15 Jahre) an der Station Biological Panguana durch, liegt in der Region Huánuco am Ufer des Flusses Yuyapichis. Die jungen Leute sind dafür verantwortlich, die Flächen zu finden, auf denen sich Wiederaufforstung, Landreinigung und das Pflanzen von Holzbaumsetzlingen wie Mahagoni, Zeder, Capirona und Storax in einer ungefähren Menge von 1500 Einheiten befinden. Im Laufe dieser drei Jahre sind wir zunehmend dankbar und überzeugt, dass es eine großartige Gelegenheit für unsere jungen Menschen war und ist, sich direkt mit der Welt zu treffen, das Bewusstsein für das Geschehen zu schärfen und einen wertvollen Beitrag zu leisten, indem der Wald durch Wiederaufforstung wiederhergestellt wird .  Sie erkennen an, dass sie durch ihre Arbeit direkt zu einer positiven Transformation der Welt beitragen und dass wir durch die Wiederaufforstung des Amazonas eine bessere Lebensoption schaffen können. Diese Erfahrung hat auch viele Fragen zum Verhalten von Menschen aufgeworfen und in einigen von ihnen eine Option für die berufliche Entwicklung geweckt. In diesem Jahr setzen wir unsere Arbeit fort, die wir bereits unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte aus der letztjährigen Retrospektive organisieren. Ebenso hat seit März ein Arbeitsprozess begonnen, der bei jungen Menschen Begeisterung und Erwartung weckt und mit ihren Eltern die pädagogische Grundlage dieser schönen Arbeit teilt. Unser Team wird aus 26 Jugendlichen bestehen, die von 3 Lehrern der Schule und 2 ausländischen Lehrern begleitet werden. In diesem Jahr, vor Monaten, erlebte Peru schwierige Zeiten infolge von Überschwemmungen, erhöhtem Flussfluss, Regen und Erdrutschen, die viele Bezirke sowohl in Lima als auch in anderen Departements Perus verwüsteten, als Folge eines Phänomens namens „Das Küstenkind“ und gekennzeichnet durch den Temperaturanstieg unserer Gewässer im Pazifischen Ozean; dies wiederum ist eine Folge der globalen Erwärmung. So wird dieses Projekt, unser Projekt, wieder einmal zu einer Gelegenheit für unsere jungen Leute, zum Gleichgewicht unserer Welt beizutragen.