Der Film #KidsOnTech thematisiert Kindheit im digitalen Zeitalter und die Verantwortung der Erwachsenen. Die medienpädagogischen Gesichtspunkte der Waldorfpädagogik bilden eine wesentliche Grundlage des Films, werden aber im Dialog mit Praktikern und Wissenschaftlern aus ganz unterschiedlichen Arbeits- und Forschungsfeldern präsentiert. Die technologische Revolution der Gegenwart wird mit Bildern aus mehreren Kontinenten in ihrer Ambivalenz und in ihrem Verhältnis zur kindlichen Entwicklung dargestellt. Mit diesem interkulturellen Ansatz und mit seiner modernen Bildsprache trifft er ganz offensichtlich einen Nerv der Zeit. An Stelle von Patentrezepte oder kulturellen Untergangsszenarien lädt der Film zum Dialog darüber ein, worauf jetzt wirklich ankommt.
#KidsOnTech hat seit seinem offiziellen Release Anfang Juli 2021 bei zahlreichen internationalen Dokumentar- und „Art“-Filmfestivals den 1. Preis für die Regie (Paul Zehrer) und die Produktion (Henning Kullak-Ublick) gewonnen.
Dauer: 55 Minuten
Full-HD 16:9, stereo
Konzept, Regie und Herstellung: Paul Zehrer
Konzept und Produktion: Henning Kullak-Ublick
Co-Produktion: Eric Ivey, Pierre Laurent
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Das Festival in Berlin ist weltweit auf ein überwältigendes Interesse gestoßen und wurde allein am Tag des Geschehens mehr als 70.000 Mal im Livestream verfolgt. Sehen Sie hier einen 45-minütigen Zusammenschnitt des ursprünglich zwölfstündigen Programms. Damit möchten wir allen Teilnehmer*innen für ihren großartigen Einsatz danken und unserem Publikum für das wunderbare Echo, das uns alle inspiriert hat und ermutigt, unsere weltweite Zusammenarbeit lebendig weiterzuentwickeln.
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„Becoming...“ ist der dritte Film einer Reihe von Kurzfilmen, die anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der Waldorfpädagogik unter der Regie des vielfach ausgezeichneten kalifornischen Dokumentarfilmers Paul Zehrer produziert wurden und die einen Einblick in die inklusive Vielfalt der Waldorfpädagogik unter den unterschiedlichsten kulturellen, sozialen, religiösen und ökonomischen Bedingen rund um den Globus geben. Kein Lebensalter hat tiefergreifende Auswirkungen auf das ganze weitere Leben als die ersten Jahre der Kindheit. „Während der ersten sieben Jahre entwickeln Kinder das körperliche Fundament fürs Leben. Sie erfahren die Welt durch ihre Sinne und über Begegnungen mit Menschen,“ sagt Clara Aerts, Koordinatorin von IASWECE und Co-Produzentin des Films, der in den USA, Israel, Japan, Indien, Südafrika, Guatemala, der Tschechischen Republik, der Schweiz und in Deutschland gedreht wurde. „Die Erfahrungen, die wir unseren Kindern in diesem Alter ermöglichen – oder vorenthalten – bilden die elementarste Grundlage für ihr weiteres Leben und damit letztlich für Zukunft der Menschheit.“
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Nach dem großen Erfolg von Teil 1 unseres Films "Learn to Change the World" beschäftigt sich der zweite Teil mit Begegnung, Engagement und Inklusion: Lernen, das über bloßes Sammeln von Informationen hinausgeht, kann als ein individueller Weg zur Suche nach der Wahrheit verstanden werden. Ein Schwerpunkt des Films sind Begegnungen, durch die soziale, religiöse und ethnische Grenzen überwunden werden können, wie die Beispiele einer Brennpunktschule im kalifornischen Oakland, eines jüdisch-arabischen Kindergartens und des Parzival-Schulzentrums in Karlsruhe zeigen.
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Learn to Change the World zeigt Menschen rund um den Globus, die waldorfpädagogisch arbeiten. Der Film bildet den Auftakt zu weiteren Beiträgen, die zeigen sollen, wie konkrete Menschen mit konkreten Ideen auf Grundlage der Waldorfpädagogik an den pädagogischen Herausforderungen unserer Zeit arbeiten.