Göllner Mária Regionális Waldorf Gimnázium és AMI

School

Lakkozó u. 1-5.
1048 Budapest
Ungarn
Europe
Tel: 36-1-7812150
E-Mail: iskolatitkar@prwk.hu

Number of students: 450
Grades: 9-13 m
Year of foundation: 2013

Göllner Mária Regionale Waldorf Oberstufe in Budapest

Die zwölf Waldorfschulen, die heute in Budapest zur Schullandschaft gehören, entstanden ab 1989. Zunächst konnte die Arbeit nur mit einer Sondergenehmigung begonnen werden, später erleichterte ein neues Schulgesetz das Fortbestehen der alternativen Schulen. Heute kämpfen die landesweit 36 Waldorfschulen mit den Sparmaßnahmen der Regierung sowie mit unzureichenden Gebäudebedingungen. 12 Lehrer und Eltern haben sich entschlossen ein neues Konzept für eine zukunftorientierte Oberstufe zu erschaffen und sie aufzubauen. Die Schulen in Gödöllö, Pilisszentlászló, Sashalom und Vác haben sich erklärt, ihre eigen Oberstufe zu schliessen, bzw. keine zu starten, sondern sich der neu formenden regionalen Oberstufe in Budapest beizutreten. Nach langem Suchen konnte in der nördlichen Region von Budapest ein entsprechendes Gebäude gefunden werden.

Es geht um ein 30 Jahre altes Gebäude, in dem die Schüler ausreichend Platz haben. Die Schule hat einen Turnsaal, naturwissenschaftliche Fachräume, einen Theatersaal und eine neue Sporthalle.

Die regionale Oberstufe hat den Unterricht im September 2013 mit 80 Schülern begonnen und zurzeit sind es bereits 450 Schüler. Es gibt in allen Jahrgängen jeweils drei Klassen.

Die Schule ist trotz der finanziell schwierigen Situation bereit auch Jugendliche aufzunehmen, deren Eltern nur in der Lage sind, einen sehr geringen Teil des Schulgeldes zu finanzieren.

Die finanzielle Notlage des Landes lastet bereits schwer auf den Schulen und trotz vieler Verhandlungen sind es drückende Sparmaßnahmen, die die Schulen schultern müssen. Zur Zeit sind wir aber auch von der Energiekrise äußerst hart betroffen, die Gaspreise sind in die Höhe geschossen und wir bemühen uns derzeit mit dem Ausbau eines alternativen, umweltfreundlichen Heizungssystems, von den staatlichen Gasanbietern unabhängig zu werden. Die Kosten dazu müssen wir natürlich selber tragen.

 

Aus diesem Grund, wären wir sehr dankbar, wenn wir für diese Schule Bildungspaten gewinnen könnten.